Jun202012

Campingkocher 2.0

Wow … cooles praktisches Gadget für alle Smartphone- und Campingfreunde :)

Jun102011

Ostsee 2011

Nun habe ich es geschafft. Nach drei Jahren in Berlin bin ich endlich an die Ostseeküste vorgestossen. Ein echtes Schmuckstück ist der Campingplatz “Seeblick” nähe Rerik. An der Steilküste gelegen, kann man hier mit dem Wohnmobil direkt mit Blick auf die Ostsee ankern.

Bei etwas Wind kann lässt sich hier bei Wellenrauschen gemütlich im Wohnmobil schlummern. Die Buchungsoption “1. Reihe” lohnt sich – auch wenn für zwei Nächte mal locker knapp 50 EUR drauf gehen.

Einziges Manko – am Strand riecht es etwas nach Seetang … und das versprochene WLAN auf dem Platz erinnert eher an alte Modemzeiten.

Den Preis für den schönsten Strand gewinnt dabei eindeutig Zingst. Hier werde ich das nächste mal den Stellplatz beim Wassersportzentrum Sportstrand Zingst ausprobieren. Direkt hinterm Damm wollen die Jungs demnächst nen zügiges WLAN installieren und mit ca. 15 EUR/Nacht wäre der Preis glatt angemessen.

Generell muss ich bemerken, dass die Vodafone Netzabdeckung an der Küste zu wünschen übrig lässt. Meist ist man nur per GPRS verbunden – wenn überhaupt – manchmal sagt mein Handy mir auch “Nur Notrufe” oder “kein Dienst” :(

Besondere Erwähnung verdient noch der Campingplatz Regenbogen in Prerow – dort kann man mit seinem Wohnwagen (leider nicht Wohnmobil) direkt in den Dühnen campen – echt schöne Strandanlage.

Und wer auf Strom und Campingplatz verzichten kann und nur einen Parkplatz in strandnähe sucht, hier zwei Empfehlungen:

Zingst (Position)

Rostock (Position)



Jun082011

Gasfüllstand unterwegs messen

Die Frage hat mich ja unterwegs im Wohnmobil immer gequält:
“Wieviel Gas habe ich noch?”

Der Schlüssel ist das Gewicht. Wenn man die Gaspulle wiegt und dann das Gewicht der Leer-Flasche (ist zumeist aufgedruckt – ca. 13 kg) davon abzieht, weiss man wieviel Gas in Kilogramm man noch von seinen ursprünglich 11kg hat.

Ich hatte immer von Federwaagen gelesen, die man unterwegs dazu verwenden kann. Doch ich fand es umständlich diese in die Flasche zu hängen und die mechanische Anzeige dabei abzulesen. Ganz begeistert bin ich nun von meiner digitalen Reisegepäckwaage. Die Schlaufe einfach um den Griff der Flasche gelegt, anheben und das Gewicht bis auf die Nachkommastelle genau von der Anzeige ablesen. Die Waage gibts bei Amazon für nen Zehner … lohnt sich!

Jun012011

Mobile Internet Flat im Ausland

Endlich mal wieder gute Neuigkeiten für Vodafone-Vertragskunden:

Vodafone: Daten-Flatrate in 22 Ländern inklusive

Das heisst also:

  • Ich habe eine Vodafone Vetrag mit gebuchter Internet Flatrate.
  • Folglich die Vodafone ReiseFlat Data inkl.
  • Und kann somit in den 22 gelisteten Ländern kostenlos über Vodafone surfen.

Das hat  mir die Hotline grad bestätigt :)

Hier die Liste der 22 Länder:

Weitere Infos im Vodafone InfoDok 4603.

Wichtig: Achtet drauf, dass auch wirklich “Vodafone” im Display steht wenn ihr euch verbindet. Es kann noch ein paar Monate dauern, bis Vodafone das auch mit den anderen Netzen geklärt hat.

Mai292011

Probleme mit dem Anlasser

Auf dem Rückweg von Weimar nach Berlin stand ich gestern für gut zwei Stunden mit einer Panne in Köckern Ost. Ich wollte nur schnell nen Kaffee in der Raststätte holen … als ich wieder kam, da sprang mein Fiat Ducato nicht mehr an. Batterie war geladen – lag also nah, dass es was mit dem Anlasser zu tun hat. Doch was?!? Zum Glück bin ich ADAC-Mitglied :)

Nach gut 45 Minuten erreichte mich der Service-Techniker. Als ich ihm den Fehler zeigen wollte, da sprang die Kiste wieder an. Doch nach meiner Beschreibung kannte er das Problem. Beim Fiat Ducato ist das wohl so ne Eigenart, wenn der älter wird … da kann man auch in mehreren Foren nachlesen. Jetzt habe ich auf jeden Fall immer einen Hammer dabei.

Mai182011

Flattr to Facebook

Wow … you know flattr? You dont? Here is the intro:

The idea is cool and it already works for a small community auf media producer and their dedicated audience. But the idea is still waiting for the big breaktrough. There is no mass adoption … yet.

If you compare a “Flattr-Button” with Facebooks “Like-Button” … can you see the similarity.

This was mentioned at the Not Safe For Work Podcast #27 and hell yeah … this could be big … and can change revenue models for many mirco businesses, artists and media producers.

Lets start with an assumption:

1% of Facebook users would pay 5 Dollar per month into a Flattr like Facebook system, this would already be over 25 Million Dollar eco system.

When clicking the Like-Button on a Facebook profile, website or a status message the user shares a part of his 5 Dollar with this site or person and supports what he likes and loves. Favorite Bands, organizations, tv series – artits in general – would start to gain a new revenue stream for their work.

What happens if I like a friends status message? This is where the social of Facebook kicks in. Its the “giving it forward” principal. Even if the friend is not part of the 1% of paying facebook users … he or she has now somethig to share with his like clicks. This way the money is distributed thru the system. Everybody who wants an outpayment of this stream system has to register and to prove that thats ok with local tax etc – Facebook can take a cut of this payout too.

Last question is:

Why would a user on facebook spend 5 Dollar a month this way?

I am not a sociologist, but people give all the time money to stuff they love and like. For example on the subway … one of hundert persons is giving the artist playing good music a dime. And if artits and producers can make money on facebook and pay their rent with it – hey they will get the system going. Flattr proved this already on the small scale.

Facebook would never be able to force their users to pay … but maybe there is a good reason to give money to facebook …. if they help to distribute it to the people that make our life more enjoyable.

Mai062011

Car Security Control im Auto

Wer die Car Security Control App im Auto nicht fest installieren will, der kann einfach den Zigarettenanzünder für die Stromversorgung nutzen. Doch Vorsicht … bei längerer Laufzeit kann sich die Batterie entleeren und das Auto springt nicht mehr an.

Damit das nicht passiert, lohnt sich die Investition von ca. 17 EUR in einen Batteriewächter wie folgenden:

Der wird einfach zwischen Zigarettenanzünder und den USB-Adapter gesteckt und automtisch sorgt er dafür, dass immer genug Ladung in der Autobatterie bleibt, damit der Motor anspringt.

Mai062011

Car Security Control im Wohnmobil

Hier der aktuelle Board-Stromplan im Geekmobil … jetzt mit der festen Integration der Versorgung der Car Security Controll App.

Die App läuft auf dem Vodafone 845 Android Smartphone. Dieses wird über USB geladen – somit habe ich einen 12V-zu-USB-Adpater verbaut. Zwischen dem Adapter und der Boardbatterie liegt noch ein Batteriewächter, der dafür sorgt, dass es keine Tiefenentladung gibt.

Dieses Gerät hört auf das Smartphone zu laden, wenn die Spannung unter einen gewissen Wert fällt (ca. 11,8 V). Damit wird die Batterie nicht beschädigt und hat noch genug Ladung für die die Basisfunktionen wie Beleuchtung oder die Zündung der Heizung. Kostenpunkt ca 12 EUR z.B. bei Völkner.de

Apr292011

Android App: Car Security Control

Jetzt ist sie fertig :) meine “Car Security Control” App für Android.

Ich kann damit folgendes machen:

  • Die Position meines Wohnmobils auf Google-Maps einzeigen lassen.
  • Einen Alarm erhalten, wenn sich mein Wohnmobil bewegt/geklaut wird.
  • Aus der Ferne hören was in meinem Wohnmobil passiert.

Dazu benutze ich zwei Android-Smartphones. Das eine als GPS-Tracker in meinem Wohnmobil – das Sensor-Telefon. Das andere ist mein normales Android-Telefon – meine Fernbedienung. Auf beiden läuft die “Car Security Control” App.

Günstige SMS – statt teurem Internet

Beide Geräte kommunizieren per SMS. Das Sensor-Telefon braucht damit keine teure Internet-Flatrate und kann mit jeder PrePaidkarte betrieben werden. Das ist optimal fürs Ausland … wo Internet-Roaming ja noch ein Vermögen kostet. SMS ist überall günstig verfügbar.Die laufenden Kosten sind damit sogut wie Null. Nur für den Alarm und das Abfragen der Position wird eine SMS versendet.

Nimmt man z.B. eine PrePaid-Karte von Simyo mit 5 EUR Guthaben für das Sensor-Telefon, kann man z.B. über 35 Positions-Abfragen machen (13ct/SMS). Läd man die Karte einmalig mit 20 EUR auf, sind das über 140 Abfragen. Das reicht also locker für mindestens ein Jahr normalen Betrieb.

Günstige Hardware

Auch das Sensor-Telefon muss in der Anschaffung nicht viel kosten. Wie ich schon berichtete, bekommt man das Vodafone 845 ohne Vertrag bereits für unter 100 EUR im Vodafone-Shop. Alcatel will bald Android-Smartphones für um die 80 EUR herausbringen. Damit wäre die Hardware in der Anschaffung sogar günstiger als die aktuell günstigsten GPS-Tracker am Markt.

Oder man nimmt einfach sein altes Android, wenn man eins hat … das kostet dann quasi nix. Mein altes G1 – damals das erste Android auf dem deutschen Markt – reicht absolut für die “Car Security Control” App.

Stromverbrauch im Auto

Zum Stromverbrauch des Sensor-Telefons im Auto hatte ich ja bereits erste Untersuchungen gemacht: Vodafone 845 – Verbrauch an 12V Batterie. In der “Car Security Control” App habe ich bereits erste Optimierungen zum Stromverbrauch vorgenommen … das werde ich dann in den Langzeitversuchen im Geekmobil weiter dokumentieren. Gegen einen mehrwöchigen Dauereinsatz ohne Aufladen der Boardbatterie scheint aber bereits jetzt nichts zu sprechen.

Weitere Infos zur “Car Security Control” gibts auf der Software-Homepage unter: http://www.carsecuritycontrol.com oder direkt im Android-Market.

QR-Code mit Link zur App

Leider musste ich wegen Spam die Kommentare in diesem Blog sperren … daher gerne Feedback über die Facebook-Seite.

Apr182011

Camper Bike

Also wenn der Diesel noch teurer wird …. wird es Zeit sich nach Alternativen umzuschauen: kevin cyr: Camper Bike

Pedal-getriebene Wohnmobil

Mrz292011

Vodafone 845 – Verbrauch an 12V Batterie

Mich hat interessiert, wie lange das Vodafone 845 Android Smartphone mit laufendem GPS an einer 12V Autobatterie betrieben werden kann.

Dazu habe ich folgenden Test-Aufbau gehabt:

  • kleine 12V Batterie mit 17 Ah Kapazität voll geladen
  • ein 12V-zu-USB-Adapter der Marke Voltcraft Typ CPS1000 MINI
  • per USB-Ladekabel angeschlossenes Smartphone

Auf dem Smartphone lief eine Applikation, welche alle 5 Sekunden den Batteriestand checkt, die GPS-Position bestimmt und im Mobilfunknetz eingebucht ist. Nach 98 Stunden war die Batterie erschöpft.

Ergebnis: Ein ungefähren Verbrauch von 0,175 A pro Stunde

An einer grossen vollgeladenen Boardbatterie im Wohnmobil mit 80 Ah könnte also das Telefon in dieser Funktionalität knappe 3 Wochen betrieben werden … mit der Unterstützung eines kleinen Solarpanels, sollte auch ein Dauerbetrieb bei längeren Standzeiten möglich sein.

Mrz212011

Vodafone 845

Also ich muss sagen … ich bin von dem Preis-Leistungs-Verhältnis begeistert. Das Vodafone 845 Smartphone bekommt man im Vodafone-Laden bereits für 99 EUR ohne Vertrag. Mit der Android Version 2.1 ist das durchaus aktuell … und es ist super kompakt.

Bei dieser Preisklasse komme ich ja ins überlegen, was man noch alles mit so nem Telefon machen könnte … ist ja ein richtiger kleiner mobiler Computer. Auf jeden Fall nen klasse Ersatz- bzw. Zweittelefon für unterwegs.

Mrz212011

Ich weiss wo mein Auto steht

Was passiert eigentlich, wenn mein Wohnmobil geklaut wird? Ne GPS-Ortung wäre da schon cool …

Die Jungs von ublip.com haben sich da was einfallen lassen :)

Mrz162011

Stellplätze 2.0

Grad im Netz entdeckt: camperado.de

Hier findet sich eine Vielzahl von Stellplätzen fürs Wohnmobil in Deutschland und Europa … noch mit wenigen Details, aber das kann man ja in Web2.0 Manier ändern :)

Feb232011

Mobiles Internet im Ausland

Mit meinem ausfahrbaren WLAN-Antennenmast fühle ich mich bereits gut gerüstet, um unterwegs auf Campingplätzen oder vor einem Starbucks ins Internet zu gelangen. Doch gerade im Ausland möchte ich wissen, dass ich immer online gehen kann … zumindest für eMails und Co.

Mein Mobilfunkprovider Vodafone bietet da ein günstiges Tagespaket für 2 EUR inkl. 25 MB … danach kostet allerdings jedes weitere Megabyte stolze 3,40 EUR!

Da finde ich folgendes Angebot der Firma ABroadBand doch viel interessanter:

In 50 Ländern für 0,59 EUR pro Megabyte surfen.

Die SIM-Karte kostet einmalig 19,90 EUR. Man zahlt nur das, was man auch verbraucht.

Ich würde mir wünschen, dass Vodafone das auch hinbekommt. Aber bis dahin gibts endlich eine bezahlbare Alternative … auch wenn 0,59 EUR auch noch viel zu viel für 1 Megabyte ist. Doch wenn man kein WLAN findet, scheint es eine brauchbare Alternative für “Always Online … On the Road”.

UPDATE: Grad gesehen, dass SIMYO innerhalb der EU das MB für 0,49 EUR bietet … auch ohne Vetragsbindung. Sweet.