Die Börse ist ein grosser Marktplatz. Markt und Handel sind gut, doch es gibt auch kleine perverse Spielchen, die dort getrieben werden …. eines nenn sich z.B. “High-Frequency-Trading”.
Da gibt es Computerprogramme, welche in kürzesten Abständen (bis zu Millisekunden) automatsich Verkäufe und Ankäufe von Aktien tätigen … um auch noch die kleinsten Gewinne aus Kursschwankungen herauszuholen. Passiert das millionenfach, dann lassen sich damit durchaus grosse Gewinne erziehlen.
In der Öffentlichkeit ist dies grad ein Thema, da ein Programmierer von Goldman Sachs nun Teile eines solchen Programmes “gestohlen” haben soll.
Für mich klingen solche Programme nicht nach “Markt-Stabilisierung” … das ist im weitesten Sinne sogar Börsenmanipulation auf höhsten Niveau … es war nie die Idee von Aktien, dass man sie in der einen Millisekunde kauft und in der nächsten wieder verkauft. Aktien sollten langfristige Investitionen sein, die gekauft werden, um in das Wachstum eines Unternehmens zu finanzieren. Und eine seriöse Börse sollte solch “High-Frequency-Trading” verbieten oder zumindest beschränken.
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