Campingkocher 2.0

Wow … cooles praktisches Gadget für alle Smartphone- und Campingfreunde :)

Ostsee 2011

Nun habe ich es geschafft. Nach drei Jahren in Berlin bin ich endlich an die Ostseeküste vorgestossen. Ein echtes Schmuckstück ist der Campingplatz “Seeblick” nähe Rerik. An der Steilküste gelegen, kann man hier mit dem Wohnmobil direkt mit Blick auf die Ostsee ankern.

Bei etwas Wind kann lässt sich hier bei Wellenrauschen gemütlich im Wohnmobil schlummern. Die Buchungsoption “1. Reihe” lohnt sich – auch wenn für zwei Nächte mal locker knapp 50 EUR drauf gehen.

Einziges Manko – am Strand riecht es etwas nach Seetang … und das versprochene WLAN auf dem Platz erinnert eher an alte Modemzeiten.

Den Preis für den schönsten Strand gewinnt dabei eindeutig Zingst. Hier werde ich das nächste mal den Stellplatz beim Wassersportzentrum Sportstrand Zingst ausprobieren. Direkt hinterm Damm wollen die Jungs demnächst nen zügiges WLAN installieren und mit ca. 15 EUR/Nacht wäre der Preis glatt angemessen.

Generell muss ich bemerken, dass die Vodafone Netzabdeckung an der Küste zu wünschen übrig lässt. Meist ist man nur per GPRS verbunden – wenn überhaupt – manchmal sagt mein Handy mir auch “Nur Notrufe” oder “kein Dienst” :(

Besondere Erwähnung verdient noch der Campingplatz Regenbogen in Prerow – dort kann man mit seinem Wohnwagen (leider nicht Wohnmobil) direkt in den Dühnen campen – echt schöne Strandanlage.

Und wer auf Strom und Campingplatz verzichten kann und nur einen Parkplatz in strandnähe sucht, hier zwei Empfehlungen:

Zingst (Position)

Rostock (Position)



Mobile Internet Flat im Ausland

Endlich mal wieder gute Neuigkeiten für Vodafone-Vertragskunden:

Vodafone: Daten-Flatrate in 22 Ländern inklusive

Das heisst also:

  • Ich habe eine Vodafone Vetrag mit gebuchter Internet Flatrate.
  • Folglich die Vodafone ReiseFlat Data inkl.
  • Und kann somit in den 22 gelisteten Ländern kostenlos über Vodafone surfen.

Das hat  mir die Hotline grad bestätigt :)

Hier die Liste der 22 Länder:

Weitere Infos im Vodafone InfoDok 4603.

Wichtig: Achtet drauf, dass auch wirklich “Vodafone” im Display steht wenn ihr euch verbindet. Es kann noch ein paar Monate dauern, bis Vodafone das auch mit den anderen Netzen geklärt hat.

Climategate … was ist dran am Klimawandel?

Die Tagesschau führt ein neues Tag auf ihrer Webseite ein: “Climategate“. Und ihr erster Artikel zu diesem Thema lautet:

tagesschau.de: Datenklau lässt Klimaskeptiker jubeln

Wir hören es fast täglich in den Medien … die Wissenschaft ist sich einig darüber, dass es eine Klimaerwärmung gibt und dass der Mensch mit seinem CO2-Ausstoss dafür verantwortlich ist.

Klimaskeptiker sind Menschen, die solche Behauptungen – gerade wenn sie ständig gebetsmühlenartig wiederholt werden – hinterfragen. Und wenn man etwas im Internet surft, wird man merken, dass sich die Wissenschaft gar nicht so einig über die Frage der Klimaerwärmung und den Zusammenhang mit CO2 ist.

Wenn man das Thema “Klimawandel” mal genau nimmt, stehen dahinter erstmal zwei getrennte Fragen:

  1. Gibt es eine Erderwärmung?  … und wenn JA:
  2. Ist das vom Mensch produzierte CO2 der Auslöser?

Ich tendiere bei der ersten Frage auch zu einem JA – doch ob alle Hochrechnungen in den Wissenschaft stimmen … wer weiss das schon? Und genau hier zeigen die von Hackern veröffentlichen internen Dokumente, dass auch gerne mal an ein paar Zahlen getrickst wird, damit man die Ergebnisse bekommt, welche aktuell politisch erwünscht sind.

Der Tagesschau-Artikel berichtet über ein wichtiges wissenschaftliches Institut, auf dessen Forschung sich z.B. auch die UN beruft.  Die veröffentlichten eMails der Forscher belegen, dass es mit einigen Daten bewusst “getricks” wurde. Daraus zu schliessen, dass es keine Klimaerwärmung gibt ist natürlich falsch. Aber es sollte einen nachdenklich machen, ob alle Zahlen auf wir uns stützen so korrekt sind.

Bei der zweiten Frage, ob CO2 der entscheidende Auslöser für eine Klimaerwärmung ist oder nicht, bin ich noch völlig unentschlossen … die Frage scheint auch nicht abschliessend in der Wissenschaft geklärt.

Nur weil ich einen Film von Al Gore gesehen habe, bin ich noch nicht davon überzeugt. Denken wir nochmal zurück … was war der Beweis von Al Gore, dass CO2 der Klimakiller ist? Folgendes Video hinterfragt diesen Beweis:

Hat dieses Video recht? Ich weiss es nicht … aber mittlerweile bin ich mir nicht mehr so sicher, ob CO2 für eine mögliche Klimaerwärmung der relevante Faktor ist. Vielleicht ist für die Temperatur auf der Erde eine anderer Quelle viel entscheidender … die Aktivität der Sonne. Diese hat ja auch heisse und kalte Phasen und ist alles andere als gleichmässig.

Anfangs dachte ich ja … das sind alles die Öl-Konzerne, die versuchen uns nur vom CO2-Sparkurs wegzubekommen und bezahlen all diese Leute, welche gegen Al Gore sprechen und den Klimawandel bestreiten. Doch Energie-Multis haben sich mittlerweile gut mit dem Grünen-Wandel arrangiert, selbst die Atomlobby mag das CO2-Thema, denn Atomstrom ist kein Klimakiller…. und auch Al Gore verdient mittlerweile gut am “Emmissionshandel”, den er da angestossen hat … oder wie es in Amerika heisst: “Cap and Trade”

Nach so vielen Informationen sollte man erstmal wieder entspannt ein wenig CO2 ausatmen …. und dann mit einem geschärften Blick auf das schauen, was gerade im Namen “Der Umwelt” auf der Welt vor sich geht.

Ach ja … nur dass mich keiner missversteht … ich halte die Reduktion von CO2 aus nicht regenerativen Energien an sich für eine gute Sache – Klimawandel hin oder her. Aber meine gesunde Skepsis gebe ich deswegen nicht an der Gardrobe ab.

He fought the War

Die vier Schaupieler sind etwas verwirrend … aber die Aussagen – aus der Sicht eines australischen Soldatens, der in Afghanistan gekämpft hat – sind durchaus spannend.

… wie vertrauenswürdig dieser Bericht ist, kann ich nicht sagen. Sehr unwahrscheinlich klingt es allerdings nicht.

Keine Kinder bitte – dem Klima zu liebe

Auf “Scientific American” wird in einem von Siemens gesponsorten Podcast vorgerechnet, was ein Kind in seinem Leben für CO2 produzieren wird. Und besonders Kinder aus den Industrie-Nationen wie den USA oder Deutschland, produzieren ein vielfaches von dem was Kinder in Entwicklungsländern an CO2 in die Umwelt geben.

Mann, Mann, Mann …. das geht aber ganz schön weit mit dem Klimaschutz. Hoffentlich rechnet kein Wissenschaftler aus, wieviel CO2 wir beim Sex verbrauchen.

Ein Schimmer Hoffnung

Die Tagesschau titelt … Justizministerin will Kehrtwende bei der Sicherheitspolitik.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 seien durch viele neue Gesetze Bürgerrechte eingeschränkt worden. “Das hat mit dazu geführt, dass Menschen nicht mehr dieses Vertrauen in den Rechtsstaat haben, wie wir es brauchen.”, sagte Leutheusser-Schnarrenberger.

Hier die Antrittsrede der Justizministerin im Bundestag:

Vielleicht haben ja auch die 20.000 Unterschriften geholfen, welche vor kurzem der Justizministerin übergeben wurden.

Bei der Übergabe der 20 000 Unterschriften zeigte sich die FDP-Verhandlungsführerin Leutheusser-Schnarrenberger durchaus aufgeschlossen – “Das ist aber Stoff für zähe Verhandlungen”, sagte sie mit Blick auf unsere Forderungen.

Gerade mit der CDU als Koalitionspartner muss sich zeigen, wie weit diese mutige Frau hier standhaft bleiben kann – ihre Richtung stimmt zumindest. Der Koalitionsvertrag wirkt da bisher eher halb-backend. Und mit der Speksis, welche über die letzten Jahre gewachsen ist, fallt es schwer hier einen Vertrauensvorschuss zu geben. Denn wenn man den Vertrag mal so nüchtern wie bei campact.de analysiert … dann wird ziemlich schnell klar:

Aktuell gibt es eine Verschnaufpause und einen Schimmer von Hoffnung, dass Bürgerrechte zumindest von der FDP in der Regierung wieder ernstgenommen werden. Ob dies aber wirklich eine “Kehrtwende” wird, bleibt noch abzuwarten. Doch schön zu hören, dass es möglich sein könnte :)

Im Namen der Umwelt – eine Weltregierung?

Wäre der folgende Herr names Lord Monckton im YouTube-Video nicht ehemaliger Berater von Margaret Thatcher gewesen und hätte der Vortrag nicht an einer Universität (Bethel University in St. Paul, Minnesota) stattgefunden …. sondern in irgendeinem schmierigen Gasthof – könnte man dessen Inhalt wohl getrost ignorieren. Doch die Online-Kolumne des Wall Street Journals nimmt seine Bedenken ernst, denn er hat die Vertragsvorlagen für den kommenden Weltklimagipfel in Kopenhagen gelesen. Der WomBlog titelt in seiner deutschen Besprechung des Videos:

Wird in Kopenhagen die Gründung einer Weltregierung beschlossen?

Der Mann hört sich bestimmt selber gerne reden – ohne Frage. Und er spielt den Amerikanern den Ball zu, welche bereits das Klimaschutzprotokoll von Kyoto nicht unterzeichnen wollten. Doch geht es wirklich nur um CO2-Grenzwerte auf dem kommenden Weltklimagipfel in Kopenhagen? Was steht wirklich im dem Vertrag, welcher in der Tagesschau mit “Völkerrechtlich bindener Pakt” beschrieben wird?

Das Wall Street Journal zitiert aus der original Vertragsvorlage (PDF) – welche auf der UN-Webseite des Klimagipfels offiziell einzusehen ist:

The “scheme for the new institutional arrangement under the Convention” that starts on page 18 contains the provision for a “government.” The aim is to give a new as yet unnamed U.N. body the power to directly intervene in the financial, economic, tax and environmental affairs of all the nations that sign the Copenhagen treaty.

Dass es dieses Vorhaben gibt – wovon der Herr im Video spricht, steht also ausser Frage. Seine Interpretation muss man nicht teilen. Fest steht aber: Es geht um deutlich mehr als nur CO2-Grenzwerte in Kopenhagen. Und dass hier die Amerikaner zögerlich sind, ist verständlich.

Die aktuellen Nachrichten halten ja bereits eine Einigung in Kopenhagen für unwahrscheinlich. Keine Ahnung – ob ich mich da jetzt freuen soll oder nicht. Es wird mal wieder deutlich, wie komplex Welt-Politik ist und wie schlecht man informiert ist. Von der Tagesschau erwarte ich eher Informationen über die aktuellen Verhandlungspunkte und Kommentare zu genau solchen Vertragsvorlagen, als eine fast schon soaphafte Reportage über Plastiktüten in spanischen Supermärkten. Oder sollte uns hier beispielhaft gezeigt werden, wie eine Weltregierung in Zukunft praktisch unseren Alltag bestimmen könnte?

Letztlich werden wir uns wohl dran gewöhnen müssen, dass globale Probleme wie Umwelt und Finanzen auch eine Lösung auf globaler Ebene benötigen. Doch bitte ein kleiner Schritt nach dem nächsten – es ging hier doch um das Klima – eine Weltregierung muss es ja nicht gleich sein.

So und jetzt noch eine Folge Pinky und Brain auf YouTube.

Europäische Bürgerinitiative

Ab dem 1. Dezember tritt dann also der Vertrag von Lissabon offiziell in Kraft. Mehr Demokratie könnte hier durch die “Europäische Bürgerinitiative” enstehen – quasi eine EU-Petition. Man braucht 1 Million-Unterschriften.

Zitat von europa.eu:

Ja. Mit dem Vertrag von Lissabon wird die Europäische Bürgerinitiative eingeführt. Diese neue Bestimmung zur partizipativen Demokratie beinhaltet, dass eine Million Bürgerinnen und Bürger aus einer bestimmten Zahl von Mitgliedstaaten die Kommission auffordern können, einen angemessenen Vorschlag zu Angelegenheiten zu unterbreiten, in denen ihres Erachtens ein Rechtsakt der Gemeinschaft für die Umsetzung des Vertrags von Lissabon erforderlich ist. Die Einzelheiten dieses Verfahrens würden in einem Rechtsakt festgelegt.

Na da bin ich mal gespannt, was sich da so tun wird :)

Vertrag von Lissabon – Korrekturen jetzt!

OK … jetzt ist er gültig der Vertrag von Lissabon.

Ich bin ein Europafreund und halte den Vertrag auch in vielen Teilen für Gut. Um so mehr hoffe ich – jetzt wo der Vertrag beschlossen ist, dass man sich vernünftig mit seiner Nachbesserung beschäftigen kann. Ich darf an meine Nachfragen bei Politikern zur Europawahl erinnern, dass es in der Grundrechtcharta z.B. mit der Tötungsklausel noch klare Misstände gibt, deren Klärung aber ständig beiseite geschoben wurden, weil niemand das Projekt “Lissabon” gefährden wollte.

Selbst Sven Giegold von den Grünen stellte Realpolitik vor Menschenrechte – sein Kommentar zur Tötungsklausel:

Auch wenn ich ihre Kritik an dem Passus Teile, und Polizeieinsätze national und europäisch den höchsten Menschenrechtsansprüchen genügen müssen (weder Folter noch Tötung!), würde ich bei der EMRK nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

Das Kind ist jetzt aus dem Bade. Die Bürger haben dem Projekt Lissabon einen grossen Vertrauensvorschuss gegeben und Kompromisse an ihren Menschenrechten gemacht. Jetzt wird es Zeit für wichtige Korrekturen. Denn ich möchte in keinem Europa leben, in welchem ich als Bürger im Falle eines Aufstandes (vergl. 1. Mai) im Namen der EU erschossen werden darf. Bitte immer dran denken … Grundrechte sind eine Versicherung für schlechte Zeiten und wer kann schon weit in die Zukunft schauen.

Gerade heute hat unsere Bundeskanzlerin Merkel in ihrer Ansprache vor dem US-Kongress gesagt:

Nichts steht mehr für die Bundesrepublik Deutschland als das Grundgesetz. [...] Dieser kurze einfache Satz hier “Die Menschenwürde ist unantastbar” war die Antwort auf die Katastrophe des zweiten Weltkrieges.

Ich hoffe, dass Deutschland in seiner führenden Rolle in der EU dieses Ideal nun auch für ganz Europa konsequent umsetzt. Denn Frau Merkel hat in Amerika nicht nur für Deutschland, sondern vorallem auch für Europa gesprochen. Also Butter bei die Fische!

Warum ist Euch die Welt so scheiss egal?

Mein Mediathek-Tipp …

ZDF: Kavka – Generation Warmduscher? (Video, 1 Std)

Es wird die Frage diskutiert: Wo bleibt der Aufstand der Jugend? Warum ist euch die Welt so scheiss egal? Die Generation der Angepassten?

Geiles frisches Format – direkt aus dem Watergate an der Oberbaumbrücke, Berlin – quasi aus der Nachbarschaft :)

Bürgergeld – so funktioniert’s

Erst heute entdeckt … das Erklärvideo zum Bürgergeld – eine Alternative zu HartzIV.

Diesen Clip hatte die FDP schon bereits im Wahlkampf im Netz – so sieht für mich gelungene Wahlwerbung im Internet aus. Inhalte statt plattes Marketing! So ein Video ist perfekt, um danach in die Diskussion zu gehen.

Auf den ersten Blick halte ich das Bürgergeld für eine interessante Idee. Meine spontanen Fragen dazu …

  • Wie muss das in der Praxis aussehen, damit es nicht so ein Desaster wie HartzIV wird?
  • Weiss jemand was der Unterschied zum Konzept des Grundeinkommens ist?

Fortschritt für die Menschheit

Nelson Mandela am heutigen Montag in Genf:

“Informations- und Kommunikationstechnologien sind das mächtigste Werkzeug für den Fortschritt der Menschheit, das wir haben”, rief das südafrikanische Idol die Teilnehmer auf, Anstrengungen zur Verknüpfung der Welt und zur Überbrückung des digitalen Grabens zu unterstützen. [Quelle]

Na da hab ich mich ja für den richtigen Beruf entschieden :) – wollte doch immer schon die Welt verbessern.

Ob Mandela damit auch die “Social Media Revolution” meinte ?!?

Manche Zahlen/Fakten in dem Video scheinen etwas zu amerikanisch … aber da ist definitiv etwas in Bewegung.

Scheitern by Nico

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Scheitern

Piraten lösen Wahlversprechen ein

Am Rande der Demonstration “Freiheit statt Angst” am letzten Wochenende kam es zu einem Vorfall wo einzelne Polizisten aus der Hundertschaft gegen einen Fahrradfahrer im blauen T-Shirt ohne ersichtlich relevanten Anlass gewalttätig wurden. Der Vorgang wurde von Passanten gefilmt und im Internet veröffentlicht … und das hatte seine Folgen.

Dieser Vorfall hat einer Forderung der Piratenpartei Aufwind verschafft. In ihrem Wahlprogramm zur Budestagswahl 2009 fordern sie:

Einführung eines eindeutigen, gut sichtbaren Identifikationsmerkmals (Nummer oder Name) für Polizisten bei Einsätzen zur Identifikation.

Bisher gab es dazu keine Verpflichtung. Viele Beamte tragen im Einsatz nur ihre Trup-Nummer, und mit Helm auf können einzelne Personen nicht mehr identifiziert – und bei unverhältnismässiger Vorgehensweise – auch nicht mehr juristisch belangt werden.

Mit dem Vorfall am Wochenende hat das Verhalten einzelner Beamte den Ruf aller Berliner Polizisten nachhaltig beschädigt. Die Aufregung im Internet war gross. Die Piraten und viele andere Organisationen haben durch eine Mahnwache und öffentlichen Protest, Druck auf die Lokal-Politik aufgebaut. Das hat jetzt zu Konsequenzen geführt. Die Berliner Morgenpost berichtet:

Berliner Polizei – Polizisten bekommen Namen oder Nummer an die Brust

Damit haben die Piraten – zumindest lokal – bereits ein Wahlversprechen vor der Wahl in die Tat umgesetzt … quasi aus der ausserparlamentarischen Opposition heraus. Respekt.

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