Für alle die kein Chemie-Klo an Board haben
…

Mehr Infos unter http://www.thebrowncorporation.com
Endlich mal wieder gute Neuigkeiten für Vodafone-Vertragskunden:
Vodafone: Daten-Flatrate in 22 Ländern inklusive
Das heisst also:
Das hat mir die Hotline grad bestätigt
Hier die Liste der 22 Länder:
Weitere Infos im Vodafone InfoDok 4603.
Wichtig: Achtet drauf, dass auch wirklich “Vodafone” im Display steht wenn ihr euch verbindet. Es kann noch ein paar Monate dauern, bis Vodafone das auch mit den anderen Netzen geklärt hat.
Wow … you know flattr? You dont? Here is the intro:
The idea is cool and it already works for a small community auf media producer and their dedicated audience. But the idea is still waiting for the big breaktrough. There is no mass adoption … yet.
If you compare a “Flattr-Button” with Facebooks “Like-Button” … can you see the similarity.
This was mentioned at the Not Safe For Work Podcast #27 and hell yeah … this could be big … and can change revenue models for many mirco businesses, artists and media producers.
Lets start with an assumption:
1% of Facebook users would pay 5 Dollar per month into a Flattr like Facebook system, this would already be over 25 Million Dollar eco system.
When clicking the Like-Button on a Facebook profile, website or a status message the user shares a part of his 5 Dollar with this site or person and supports what he likes and loves. Favorite Bands, organizations, tv series – artits in general – would start to gain a new revenue stream for their work.
What happens if I like a friends status message? This is where the social of Facebook kicks in. Its the “giving it forward” principal. Even if the friend is not part of the 1% of paying facebook users … he or she has now somethig to share with his like clicks. This way the money is distributed thru the system. Everybody who wants an outpayment of this stream system has to register and to prove that thats ok with local tax etc – Facebook can take a cut of this payout too.
Last question is:
Why would a user on facebook spend 5 Dollar a month this way?
I am not a sociologist, but people give all the time money to stuff they love and like. For example on the subway … one of hundert persons is giving the artist playing good music a dime. And if artits and producers can make money on facebook and pay their rent with it – hey they will get the system going. Flattr proved this already on the small scale.
Facebook would never be able to force their users to pay … but maybe there is a good reason to give money to facebook …. if they help to distribute it to the people that make our life more enjoyable.
Also wenn der Diesel noch teurer wird …. wird es Zeit sich nach Alternativen umzuschauen: kevin cyr: Camper Bike

Mich hat interessiert, wie lange das Vodafone 845 Android Smartphone mit laufendem GPS an einer 12V Autobatterie betrieben werden kann.
Dazu habe ich folgenden Test-Aufbau gehabt:
Auf dem Smartphone lief eine Applikation, welche alle 5 Sekunden den Batteriestand checkt, die GPS-Position bestimmt und im Mobilfunknetz eingebucht ist. Nach 98 Stunden war die Batterie erschöpft.
Ergebnis: Ein ungefähren Verbrauch von 0,175 A pro Stunde
An einer grossen vollgeladenen Boardbatterie im Wohnmobil mit 80 Ah könnte also das Telefon in dieser Funktionalität knappe 3 Wochen betrieben werden … mit der Unterstützung eines kleinen Solarpanels, sollte auch ein Dauerbetrieb bei längeren Standzeiten möglich sein.
Also ich muss sagen … ich bin von dem Preis-Leistungs-Verhältnis begeistert. Das Vodafone 845 Smartphone bekommt man im Vodafone-Laden bereits für 99 EUR ohne Vertrag. Mit der Android Version 2.1 ist das durchaus aktuell … und es ist super kompakt.
Bei dieser Preisklasse komme ich ja ins überlegen, was man noch alles mit so nem Telefon machen könnte … ist ja ein richtiger kleiner mobiler Computer. Auf jeden Fall nen klasse Ersatz- bzw. Zweittelefon für unterwegs.
Grad im Netz entdeckt: camperado.de

Hier findet sich eine Vielzahl von Stellplätzen fürs Wohnmobil in Deutschland und Europa … noch mit wenigen Details, aber das kann man ja in Web2.0 Manier ändern
Mit meinem ausfahrbaren WLAN-Antennenmast fühle ich mich bereits gut gerüstet, um unterwegs auf Campingplätzen oder vor einem Starbucks ins Internet zu gelangen. Doch gerade im Ausland möchte ich wissen, dass ich immer online gehen kann … zumindest für eMails und Co.
Mein Mobilfunkprovider Vodafone bietet da ein günstiges Tagespaket für 2 EUR inkl. 25 MB … danach kostet allerdings jedes weitere Megabyte stolze 3,40 EUR!
Da finde ich folgendes Angebot der Firma ABroadBand doch viel interessanter:
In 50 Ländern für 0,59 EUR pro Megabyte surfen.
Die SIM-Karte kostet einmalig 19,90 EUR. Man zahlt nur das, was man auch verbraucht.
Ich würde mir wünschen, dass Vodafone das auch hinbekommt. Aber bis dahin gibts endlich eine bezahlbare Alternative … auch wenn 0,59 EUR auch noch viel zu viel für 1 Megabyte ist. Doch wenn man kein WLAN findet, scheint es eine brauchbare Alternative für “Always Online … On the Road”.
UPDATE: Grad gesehen, dass SIMYO innerhalb der EU das MB für 0,49 EUR bietet … auch ohne Vetragsbindung. Sweet.
Mein altes Autoradio in Wohnmobil hat schlapp gemacht … doch wie baut man ein neues ein? Hier ein hilfreiches Video auf Youtube:
Folgender Artikel von Stefan Wolpers bietet einen guten Einstieg in das Thema “Botstrapping” … wirklich gelungen
Aus eigener Erfahrung kann ich Gruendern, die Bootstrapp ins Auge fassen noch folgene Tipps geben:
1. Start Small
Es muss nicht gleich eine UG (Unternehmer Gesellschaft) sein, auch wenn sich diese mit 1 EUR Stammkapital gruenden laesst … eine GbR ist am Anfang viel flexibler und guenstiger. Solange sich das Produkt noch in der Entwicklung mit Referenzkunden befindet, eigenet sich eine GbR perfekt als Vorbereitungsgesellschaft.
2. Set The Rules
Wie im Artikel bereits angesprochen … im Gesellschaftervertrag auf jeden Fall regeln welche Ausstiegsmoeglichkeiten sich einzelnen Mitgruendern bietet … denn nicht jeder hat den langen Atem das Bootstrapping durchzuziehen.
3. Keep Track Of Your Investments
Neben Eigenkapital ist Zeit das wichtigste Investment, das beim Bootstrapping von den Gruendern in die Unternehmung eingebracht wird. Daher empfiehlt es sich wenn jedes Teammitglied zumindest ein grobes Protokoll fuehrt und dieses einmal im Monat in einem gemeinsamen Dokument zusammengefuehrt und ggf. besprochen wird.
Dieses Jahr hatten wir den kältesten Winter seit 40 Jahren. Dies musste ich bitterlich erfahren, als zu Weihnachten mit meinem Wohnmobil von Berlin in die Heimat fahren wollte. Es ging nichts mehr … die Kiste sprang nicht an. Woran lag es … der Diesel war eingefroren bzw. hatte Kristalle gebildet.
Ich hatte vorm Winter günstigen Diesel getankt, der keine Zusätze enthielt und somit kein “Winterdiesel” war. Genauere Infos zu diesem Thema bei Aral.de “Diesel im Winter“.
Doch was jetzt machen – das Wohnmobil den ganzen Winter über stehen lassen?

Nein … ich versuche meinen billigen Sommerdiesel nachzurüsten – zumindest für die aktuelle Tankmischung. Dazu habe ich mir eine 1L Dose “Diesel fließ-fit” von Liqui-Moly besorgt (kostet ca. 10 EUR im Fachhandel). Allerdings musste ich warten, bis die Temperaturen wieder über 5° lagen … ansonsten kann sich der Zusatz nicht mit dem Diesel verbinden und bereits gebildete Kristalle bleiben bestehen.
Obs geklappt hat wird sich wohl nächste Woche zeigen … wenns wieder kälter wird und ich meine Weihnachtsreise in die Heimat nachholen will. Ich berichte.
Nachtrag vom 20.01.2011
Also jetzt ist es nicht mehr so richtig knackig kalt geworden, um den Erfolg des Dieselzusatzes unter harten Bedingungen zu testen … doch wieder angesprungen ist die Kiste auf jeden Fall
Viele Campingplätze bieten heute bereits WLAN an. Doch wenn man mit dem Laptop in seiner Blechbüchse sitzt, dann lässt der Empfang doch oft zu wünschen übrig. Da spielt wohl vieles mit rein … ungünstige Position der Antenne im Laptop, keine klare Sichtlinie zum WLAN-Sender … und das wohl wichtigste … man sitzt im WoMo ja in einem Faradayschen Käfig.
Daher wäre es von grossem Vorteil die WLAN-Antenne aussen am WoMo zu installieren. Und da ist mir aufgefallen, dass da ja noch der alte Atennenmast für die Satschüssel ist. Sat-TV interessiert mich eh nicht … ich will Internet

Wenn ich jetzt auf den Campingplatz fahre, kann ich einfach meinen Atennenmast ausfahren und sollte den bestmöglichen Empfang haben … hoffentlich … werde das demnächst mal testen.
Zum technischen Hintergrund:
Ich habe den Netgear WNCE2001 verbaut. Das ist ein kleiner WLAN-Ethernet-Adapter. Der empfängt WLAN und gibt dann das Internet am einen LAN-Kabelanschluss weiter. Damit spare ich mir ein langes Antennenkabel und schliesse an meinen Laptop einfach ein LAN-Kabel an.

Das Gerät habe ich in eine Feuchtraum Kabelkreuzungs-Box verbaut. Somit sollte es ausreichend gegen Regen geschützt sein. Hoffe die Elektronik kommt mit den Wintertemperaturen kar … wird sich zeigen. Die Stromversorgung kann per 220V Netzteil erfolgen. Doch noch viel besser: Man kann den Strom auch per USB-Kabel einspeisen
Ich habe somit zwei Kabel vom Dach, durch den Antennenmast zu meinem Arbeitstisch gelegt (ca. 5m):
Das USB-Kabel dient ja lediglich zur Stromversorung. Daher kann man es mit einem günstigen USB-12V-Adapter einfach an die Boardbatterie anschliessen. Das Netzwerkkabel kommt an das Notebook oder man schliesst es an einen Switch/Hub an, um das Internet für mehr als einen Computer zur Verfügung zu stellen. Um sich mit dem Internet zu verbinden nutzt man das Web-Interface des WNC2001. Wer schon mal seinen DSL-Router konfiguriert hat, sollte hiermit keine Probleme haben.
Mehr Infos zum WNC2001 gibt es im folgenden Video. Das Gerät ist im deutschen Einzelhandel für unter 50 EUR zu haben:
Erster Erfahrungsbericht (05.11.2010)
Wettertauglichkeit: Die letzten Tage hat es so richtig kräftig geregnet. Das war ein guter Test für die Tauglichkeit meiner Konstruktion. Der Test auf Wasserdichtheit erfolgte im Stand- sowie im Fahrbetrieb. Generell ist zu vermerken, dass der WNCE2001 voll funktionstüchtig blieb. Es kann zwar nicht ausgeschlossen werden, dass geringe Mengen Wasser in die Schutzbox eingetreten sind, doch da das Gerät quasi in der Box erhöht steht, kann es keinen Schaden anrichten. Am tiefsten Punkt der Box kann bei der Ausführung der Kabel der Ausfluss erfolgen.
Empfang: Auch der Empfang kann bisher überzeugen. Auf meinem Parkplatz hier in Berlin (200m vor einer Plattenbausiedlung) werden über 20 WLANs gelistet. Die besten davon haben um die 50% Empfangsstärke. Das ist doch schon ganz ordentlich
Zweiter Erfahrungsbericht (08.01.2011)
Resultat: Die letzten zwei Monate hatten wir so alles an widrigem Wetter, was man sich so vorstellen kann. Regengüsse, Schnee und tiefste Temperaturen (-25 °C) … und nach meinem Test heute: Das Gerät funktioniert weiter einwandfrei – es hat keinen Schaden genommen. Ich kann also erstmal darauf schließen, dass meine Schutzvorrichtungen ausreichend funktionieren und diesen Aufbau weiterempfehlen.
Heute habe ich das Mobil vom Saisonkennzeichen zum ganz Jahreskennzeichen umgemeldet. Mit Versicherungen und Steuern ist das nur gering teurer als ein Stellplatz in Hauptstadtnähe … jetzt ist Campingsaison … das ganze Jahr
Wenn man bereits in Dresden ist, dann ist Prag auf der Landkarte nicht mehr weit weg. Daher dachte ich … hey, warum nicht für ein paar Tage ins Ausland
Erste wichtige Info: In Tschechien braucht man eine Vignette für die Autobahn … und es wird noch viel gebaut im Osten. So brauchte ich für die 150 km zwischen Dresden und Prag länger als gedacht und kam erst spät auf dem Campingplatz an.

Zweite wichtige Info: Mobile Internettarife im Ausland sind noch viel zu teuer. Somit konnte ich Google-Maps-Navigation nicht einsetzten. Doch mit einer Kombination aus “AndNav2″ und “MapDroyd” fühlte ich mich nicht ganz verlohren. Mit diesen kostenlosen Apps für mein Android konnte ich mir das Kartenmaterial komplett herunterladen und somoit offline navigieren … auch wenn ich immer zu Strassenkarten aus Papier als Backup raten würde.
Die Leute auf dem Campingplatz waren sehr freundlich. Mit einem Mix aus Deutsch und Englisch kann man sich verständigen. So hab ich mein WoMo absgestellt und mir zwei 75min Tickets für die Tram gekauft. Das Internet und der Lonley Planet halfen mir meinen Abend zu planen. Ich entschloss mich die Reise vom Süden ganz in den Norden von Prag zum Cross-Club auf mich zu nehmen. Die Tram 14 führte mich vom Camping-Platz gleich ganz in die Nähe des Clubs … auch wenn ich ganze 30 Minuten unterwegs war. Da auch am Wochenende nach 24 Uhr nur Nachtbusse fahren, war mein Plan erst wieder gegen 4 Uhr mit der Tram zurück zu fahren. Und es hat sich gelohnt

Es gab zwei Dancefloors … im grossen wurde klassischer Club-Techno gespielt. Die Deko war super … Cyberpunk-Industrial … die eine Wand war voll mit alten Mainboards. Die Leute waren sehr entspannt und der eine DJ trug sogar ein Berlin-T-Shirt. Dass ich am richtigen Platz war an diesem Samstag-Abend merkte ich, als die kleine Tanzfläche im Keller in Fahrt kam. Dort lief ne ganz gute Minimal-House-Auslese und die Stimmung war ausgelassen und familiär.
Den nächsten Morgen konnte ich dann die fantastische Lage des Campingplatzes geniessen. Südlich auf einer Halbinsel gelegen, stand ich direkt mit Blick auf die Moldau
WOW! … jetzt im Herbst waren noch einige Plätze frei … doch im Sommer sollte man hier reservieren. Es lohnt sich auf jeden Fall!

Da die Nacht lang war … war der Sonntag zum ausspannen. Abends gings noch in die Altstadt von Prag. Im Cafe-Cafe gibts eine gute Internetanbindung und es lässt sich ganz entspannt am Laptop arbeiten. Um 23 Uhr wird aber geschlossen … was mir allerdings ganz recht war, denn diesemal wollte ich nicht die Nacht durchmachen und habe die letzte Tram zum Campingplatz genommen.
Am Montag machte ich mich auf die Suche nach dem Locus-CoWorking-Space im Prager Zentrum. Gleich in der Nähe vom Wenzelsplatz. Am Eingang nur ein kleines Schild und die Tür zum Treppenhaus war ein kleines Hindernis. Hinweis: Die Klingel befindet sich am Tor zur Strasse … am Treppenhauseingang sucht man vergebens, auch wenn das Tor meistens offen steht.

Im dritten Stock erwartet dann einen ein gut eingerichtes Büro mit netten Menschen. Will Bennis der Manager gab mir eine Führung und es machte alles einen guten Eindruck. Klein aber fein. Einen Arbeitsplatz kann man z.B. für eine Woche mieten … mitten im Zentrum in Prag.

Danach gings per Audio-Walk an den Sehenswürdigkeiten von Prag vorbei. Die Tour von Walki-Talki erfüllte zwar die Basics …. doch die angekündigten Insidertipps waren das nicht. Dennoch habe ich mal meine 10 Jahre alten Eindrücke von Prag aufgefrischt.


Abends gings dann noch ins mir wärmstens empfohlende U Fleku … ein traditionelles Brauhaus in Prag. Dort traf ich ein amerikanisches Pärchen, die grad auf ihrem Verlobungs-Euro-Trip waren und aus gegeben Anlass spielte die Drei-Mann-Kapelle für unseren Tisch dann “Country Roads”. Schnell verging dann auch der letzte Abend in Prag und den nächsten Mittag machte ich mich auf die Heimreise … zurück nach Berlin. Doch für den Sommer kann man sich den Campingplatz auf jeden Fall merken. Auf der Halbinsel gibts neben Yachtclubs auch noch andere verlockende Angebote … von der tollen Aussicht mal ganz abgesehen.


Hey … ich habe ne gute Review meiner QR Code Pairing Demo bekommen.
tagmotion.de: QR-Code Fernbedienung – Mobile Tagging 2.0
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