Wenn die Sau durchs Dorf getrieben ist, dann passiert danach oft wenig … wie sich Leute die Schuld zuschieben ist ja auch nicht wirklich spannend. Zur Schweinegrippe hat die Tagesschau aber eine Nachbetrachtung angestellt:
Die Katastrophe nach der Pandemie
Diskussion über die Sicherheit des Impfstoffes. Insbesondere die Verstärkersubstanzen, die sogenannten Adjuvanzien, standen in der Kritik. Die dafür verantwortlichen Behörden hatten dem nichts entgegenzusetzen – außer der stetigen Versicherung der Impfstoff sei sicher. Daran entzündet sich nun Antes Hauptkritik. Ehrlicherweise hätte man den Impfstoff nicht als sicher, sondern nur als unbedenklich einstufen müssen. Der Grund: In so kurzer Zeit ist völlig unmöglich, ausreichend Daten für gesicherte Testergebnisse zu erlangen. Hätten das die Verantwortlichen klar zugegeben, wären nicht Millionen von Menschen monatelang verunsichert worden.
Als Konsequenz sollten Behörden lernen, dass sie möglichst ehrlich mit ihren Informationen sind. Die Begründung “wir müssen hier alles sicher reden, damit keine Panik ausbricht” (Sicherheitssimulation) funktioniert nicht und wirkt kontraproduktiv.
Zur Panikmache der WHO gibts übrigens auch ein Bericht auf tagesschau.de:
WHO lässt sich selbst überprüfen
Ihr wird unter anderem vorgeworfen, die Gefahrdung durch das auslösende H1N1-Virus übertrieben zu haben. Andere Kritiker sehen eine zu enge Verbindung der WHO zu internationalen Pharmaunternehmen. Die WHO bestreitet diese Vorwürfe.
Ist das bei der WHO wie beim Kölner U-Bahn-Bau? Man kontrolliert sich selbst?! Meine ehrliche Meinung: Da hat jemand bei der WHO an der Panikmache gut verdient, seinen goldenen Fallschirm gepackt und wenn er jetzt von seinen Kollegen “gefeuert” wird … schlürft er oder sie irgendwo in der Sonne Cocktails. Damit Prost … auf 1 Jahr Schweinegrippe.
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